Das Corona Virus ist in Panama angekommen und es gibt aktuell 989 Fälle und 24 Tote (Stand 29.03.2020). Die Regierung Panamas hat sehr frühzeitig strikte Maßnahmen getroffen, um die Verbreitung einzudämmen. Hiermit will man unbedingt die Überlastung des Gesundheitssystems verhindern, welches in einem Land wie Panama natürlich nicht so stabil ist wie in Deutschland. Panama hat eine sehr junge Bevölkerung (Durchschnittsalter 26 Jahre / Deutschland 44 Jahre), was hoffentlich helfen wird, die Sterblichkeitsrate niedrig zu halten. Die Vereinten Nationen lobten Panamas Maßnahmen von Beginn an als Vorbild für Lateinamerika (Info-Link).
Hier eine Übersicht der Maßnahmen:
Panama hat damit sehr schnell auf die neue Situation reagiert, aber es bleibt wie in der ganzen Welt abzuwarten, wie es sich weiterentwickelt und wie die Maßnahmen wirken.
Die getroffenen Massnahmen werden, wie überall auf der Welt, auch in Panama negativen Einfluss auf die Wirtschaft haben. Der Tourismussektor (die Hauptsaison ist zum Glück fast vorüber) inkl. des Kreuzfahrtsektors und die Gastronomie leiden besonders.
Der Dienstleistungssektor macht ca. 70% der Wirtschaft Panamas aus. Die wichtigsten Dienstleistungssektoren sind Logistik, Handel, Finanzen und Tourismus. Dank des Panamakanals generiert das Land jährlich Einnahmen zwischen 2 – 2,5 Milliarden USD, was für ein Land mit 4,2 Millionen Einwohnern sehr viel ist. Dementsprechend wird aktuell sehr großer Wert darauf gelegt, dass der Panamakanal und die Seehäfen wie gewohnt funktionieren, denn durch den Kanal fließen ca. 6% des Welthandels. Aktuell werden viele Corona Versorgungsmaßnahmen lateinamerikanischer Länder von Panama aus organisiert („Hub of the Americas“). Der Panamakanal wird dazu beitragen, die Staatseinnahmen zu stabilisieren. Auch wenn diese stabilen Panamakanal-Einnahmen in den aktuell schwierigen Zeiten geringer ausfallen werden als normal. Der Kanal ist ein Glücksfall für das kleine Land.
Der Bausektor in Panama ist ein weiterer wichtiger Bestandteil. Aktuell steht der Bau in Panama wegen der Corona Maßnahmen still. Die „Reaktivierung des Bausektors“ mit den großen Infrastrukturprojekten (dritte Metro Linie, vierte Brücke über den Panamakanal, neue Kupfermine) wird Panamas Wirtschaft wieder Auftrieb verleihen. Hoffen wir, dass wir in Panama wie in der ganzen Welt möglichst schnell wieder zur Normalität zurückkehren.
Klaus Happ´s Gesellschaft „FRAPAN-Invest“ berät Investoren, die in Immobilien in Panama investieren wollen. Beim Thema „Plan B in Panama“ steht Ihnen Klaus Happ gerne persönlich zur Beratung bereit.
Der Immobilienmarkt in Panama zählt international zu den interessantesten Standorten für Immobilien-Investments und wir möchten gerne Ihre Vertrauensperson vor Ort sein und uns um Ihre Immobilien in Panama nachhaltig kümmern.
Rentabel, sicher und schön:
Investments in Panama
Wir erwarten steigende Immobilienpreise in Panama City. Der Immobilienmarkt in Panama City ist seit 2016 von einem Käufermarkt gekennzeichnet, der es Investoren ermöglicht, interessante Immobilienrenditen zu erwirtschaften. In unserem Artikel möchten wir erläutern, was sich aktuell ändert und warum wir steigende Preise erwarten.
In den modernen Stadtteilen konzentrieren wir uns auf sehr spezielle Lagen, in denen kaum noch Bauland zur Verfügung steht. Dies sind die Pazifikpromenaden in Panama City mit unverbaubarem Blick auf das Meer und die Einfahrt zum Panamakanal. Die Immobilien wählen wir jeweils nach ihrer Mikrolage, der Bauqualität und der Vermietbarkeit aus. In der UNESCO Kolonial-Altstadt „Casco Viejo“ gibt es grundsätzlich nur ca. 850 Häuser auf einer Halbinsel, wovon ca. 50% bereits renoviert sind oder sich in Restaurierung befinden. Das Angebot an Immobilien ist hier aufgrund der Beschaffenheit der Halbinsel auf natürlichem Wege begrenzt. Die Immobilien besitzen sehr großes Aufwertungspotential und wir konzentrieren uns hierbei auf nachgefragte Details (ruhige Lagen, Balkon, Parkplatz, etc).
Aufgrund der folgenden Punkte gehen wir von steigenden Immobilienpreisen in Panama City aus:
Der Immobilienmarkt in Panama zählt international zu den interessantesten Standorten für Immobilien-Investments und wir möchten gerne Ihre Vertrauensperson vor Ort sein und uns um Ihre Immobilien in Panama nachhaltig kümmern.
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Investments in Panama
Laut Internationalem Währungsfonds (IWF) kann Panama auch in den kommenden Jahren mit BIP-Wachstumsraten zwischen fünf und sechs Prozent punkten. Damit gehört das Land zu den dynamischsten Volkswirtschaften der Welt. Die IHK Frankfurt / Rhein Main hat in ihrer aktuellen Publikation unseren Panama Bericht veröffentlicht, der gut die Chancen und Risiken für deutsche Unternehmer in Panama zusammenfasst.
Klaus Happ´s Gesellschaft „FRAPAN-Invest“ berät Investoren, die in Immobilien in Panama investieren wollen. Beim Thema „Plan B in Panama“ steht Ihnen Klaus Happ gerne persönlich zur Beratung bereit.
Der Immobilienmarkt in Panama zählt international zu den interessantesten Standorten für Immobilien-Investments und wir möchten gerne Ihre Vertrauensperson vor Ort sein und uns um Ihre Immobilien in Panama nachhaltig kümmern.
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Investments in Panama
Die aktuellen Nachrichten aus Südamerika beunruhigen die Welt. Bilder von schweren Unruhen und zum Teil gewalttätigen Demonstrationen bestimmen das Pressebild zu Lateinamerika. Natürlich werde ich hierbei öfter gefragt, welche Folgen die Südamerikakrise für Panama hat.
Ein kolumbianischer Geschäftsfreund hat mir diese Frage vor einigen Jahren mal mit einem bildhaften Vergleich beantwortet:
„Panama ist wie ein Korken und schwimmt immer oben, auch wenn die See mal unruhiger wird. Und geht nie unter. Geht es der Wirtschaft Südamerikas gut, werden die Güter über den Panamakanal verschifft. Geht es uns schlecht, bringen die Reichen Südamerikas ihr Geld aus Sicherheitsgründen nach Panama oder Miami. Beides spanischsprachig und beides USD-Standorte.“
Bevor wir zu den den aktuellen Auswirkungen der Südamerikakrise auf Panama kommen, schauen wir ersteinmal auf die Krisenherde in Südamerika.
Der Auslöser der Unruhen ist in der Regel das große soziale Ungleichgewicht gepaart mit einer schlechten Bildungspolitik und Korruption. Oftmals reichen dann schon kleinere Ereignisse, um das Fass zum Überlaufen zu bringen. So zum Beispiel die Preiserhöhung von U-Bahn-Tickets um ein paar Cents in Chile.
Mancher Journalist vergleicht die Krise in Südamerika schon mit dem „Arabischen Frühling“ vor vielen Jahren. Im Unterschied zu diesen Ländern sollte man aber festhalten, dass es sich bei den aktuellen südamerikanischen Krisenländern (mit Ausnahme Venezuelas) um demokratische Staaten handelt. Dies wird sehr gut im Bericht der „Stiftung Wissenschaft und Politik“ herausgearbeitet (Info-Link).
Hier ein kurzer Überblick der aktuellen Krisenherde der Region:
In den aktuell sehr bewegten Zeiten in Lateinamerika, aber auch in anderen Teilen der Welt, wie in Hongkong, sticht Panama mit einem seit Jahren außerordentlichen Wirtschaftswachstum und stabiler politischer Lage positiv heraus. Wir sehen in Panama keine gewalttätigen Proteste. Wie in jedem anderen Land der Welt wird natürlich auch in Panama von Zeit zu Zeit friedlich demonstriert. Auch hier geht es um Themen wie bessere Bildungs- und Sozialpolitik. Und selbstverständlich gibt es eine Menge Dinge, die Panama verbessern kann (Info-Link). Jedoch beträgt in Panama das Durchschnittseinkommen mit monatlich 1.200 USD ein Vielfaches von den Ländern Südamerikas und beim BIP pro Kopf liegt man gemeinsam mit Uruguay an der Spitze.
Als USD-Land besitzt Panama keine eigene Notenbank und hat damit keine Möglichkeit, die Gelddruckmaschine anzuwerfen und eine galoppierende Inflation zu erzeugen. Das Wirtschaftswachstum (IWF Schätzung 5-6% p.a. für die nächsten 4 Jahre), der USD und die Rechtssicherheit sind die entscheidenden Argumenten, warum mittlerweile die meisten internationalen Großkonzerne ihren Hauptsitz für Lateinamerika in Panama City haben.
Es gibt drei große Unterschiede zu den meisten anderen lateinamerikanischen Ländern, die alle ihren Ursprung in den USA haben:
Panama dient in der Region als „sicherer USD-Hafen“ für Investoren und Unternehmen. Daran wird sich aufgrund der aktuellen Lage in Südamerika wohl auch nichts verändern. Es sieht eher danach aus, dass dies durch die Krisen in den benachbarten Ländern verstärkt wird. Reiche Menschen der Krisenländer suchen für ihr Kapital sichere Investmentstandorte wie Panama. Und wer in der Region Lateinamerikas investieren will, wird gerade jetzt wohl auch Panama auf der Agenda haben aus Mangel an Alternativen.
Als Immobilien-Investoren merken wir dies in diesen Tage, da wir verstärkt internationale Konkurrenz beim Immobilieneinkauf in Panama bekommen. Dies sollte sich aber sehr positiv auf die Preise auswirken.
Die IHK Frankfurt / Rhein Main hat in ihrer aktuellen Publikation unseren Panama Bericht veröffentlicht, der gut die Chancen und Risiken für deutsche Unternehmer in Panama zusammenfasst (Info-Link).
Grundsätzlich bleibt zu hoffen, dass die Themen wie soziale Gerechtigkeit, Bildung und Korruption in ganz Lateinamerika nachhaltig angegangen werden, um die Lebensqualität der Menschen zu verbessern.
Klaus Happ´s Gesellschaft „FRAPAN-Invest“ berät Investoren, die in Immobilien in Panama investieren wollen. Beim Thema „Plan B in Panama“ steht Ihnen Klaus Happ gerne persönlich zur Beratung bereit.
Der Immobilienmarkt in Panama zählt international zu den interessantesten Standorten für Immobilien-Investments und wir möchten gerne Ihre Vertrauensperson vor Ort sein und uns um Ihre Immobilien in Panama nachhaltig kümmern.
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Investments in Panama
Unser Bericht über den Immobilienmarkt in Panama City beschreibt die Entwicklungen der Immobilienpreise in Panama City im Jahre 2019 und gibt einen Ausblick auf das Jahr 2020. Da der Immobilienmarkt in Panama City sehr vielfältig ist, konzentrieren wir uns in unserem Bericht auf die Lagen und Qualitäten, in der wir selbst bzw. unsere Kunden als Käufer aktiv sind. Dies sind die 1A Lagen in Panama City, die sich in der UNESCO Altstadt „Casco Viejo“, in der Promenadenstrasse „Avenida Balboa“ und in Punta Pacifica befinden. Es handelt sich hierbei grundsätzlich um Wohnimmobilien von sehr guter Qualität in einzigartigen Lagen.
Um Panama und den Immobilienmarkt im Speziellen zu verstehen, macht es durchaus Sinn, sich über den folgenden Link mit den wesentlichen Ereignissen und der historischen Immobilienmarktentwicklung in Panama City vertraut zu machen. Die nachfolgenden Immobilienpreise in Panama City sind von uns realisierte Preise & Mieten im Jahre 2019.
Wir konzentrieren uns auf die genannten Lagen bzw. Stadtviertel in Panama City, da diese einzigartig, wertstabil und gut zu vermieten sind.
Apartments in der Promenadenstrasse „Avenida Balboa“ sind durch den unverbaubaren Blick auf den Pazifik, die Inselwelt und auf die Ozeantanker, die auf die Einfahrt in den Panamakanal warten, gekennzeichnet. Sie liegen in der Nähe von Metro-Stationen, von Arbeitsplätzen, Einkaufszentren und sind deswegen beliebt bei den Multinationalen Unternehmen in Panama bzw. deren Mitarbeiter, die Wohnungen zum Mieten in Panama City suchen. Panama City ist der Sitz von 250 Multinationalen Konzernen. Die meisten dieser Unternehmen steuern von hier aus ihre Aktivitäten in Mittel- und Südamerika.
Wir konzentrieren uns auf die qualitativ besten Wohntürme hinsichtlich Bauqualität, Hausverwaltung und Ausstattung. Das gleiche gilt für ausgewählte Immobilien in Punta Pacifica. Immobilien in der ersten Reihe am Meer in Metropolen sind in der ganzen Welt gefragt und werden dies auch ich Zukunft bleiben, da das Angebot begrenzt ist.
Wir finden aktuell einen Käufermarkt vor, der bei richtiger Strategie sehr interessante Rendite-Kennzahlen liefert. Während viele Standorte in der Welt mit hohen Kaufpreisen und entsprechend schwachen Mietrenditen zu kämpfen haben, kaufen wir in genannten 1A-Lage in der ersten Reihe am Pazifik zu ca. 2.300 – 2.500 USD / qm ein und vermieten möbliert zu ca. 15 USD / qm. Damit erzielen wir Brutto-Mietrenditen von ca. 7% im wirtschaftlich schnellst wachsenden Land der westlichen Welt in USD.
Grundsätzlich ist das Angebot an Wohnraum in der modernen City in den letzten Jahren stark gewachsen, was in einigen Lagen zu nachgebenden Preisen geführt hat. Wie beschrieben konzentrieren wir uns auf einen speziellen Teil des Immobilienmarkt in Panama City, wo das Angebot wiederum beschränkt und die Nachfrage gut ist.
In diesen genannten Lagen haben sich die Preise zum Kaufen und Vermieten seit 2018 nicht wesentlich verändert.
Panama City Altstadt „Casco Viejo“
Direkt vor der Skyline Panama Citys liegt auf einer Halbinsel die UNESCO Altstadt „Casco Viejo“ (Info Link), wo ca. 850 Gebäude unter das UNESCO Weltkulturerbe fallen. Vor vielen Jahren galt die Altstadt als der gefährlichste Stadtteil in Panama City. Doch mit dem Beginn der Restaurationen der wunderschönen Kolonialbauten seit dem Jahr 2003 hat sich das Casco Viejo sukzessive in einen sehr charmanten und beliebten Stadtteil verwandelt, in dem mittlerweile ca. 50% der Gebäude restauriert sind bzw. unter Restauration stehen. Da sich die Gebäude hinsichtlich Lage, Grundriss, Qualität und Ausstattung sehr stark unterscheiden, ist es hier wesentlich schwieriger, pauschal Kaufpreise und Mieten zu nennen. In einigen Strassen der Altstadt Panama Citys kann es durch Restaurants, Renovierungsarbeiten und Verkehr sehr laut sein, wobei man in anderen Lagen den Charme und die Ruhe der Altstadt auf seiner eigenen Dachterrasse geniessen kann. Es kommt hier sehr stark auf die richtige Auswahl der Immobilie an. Da die Anzahl der Gebäude auf der Halbinsel auf natürlichem Wege begrenzt ist, handelt es sich grundsätzlich um eine sehr einzigartige und wertstabile Immobilienlage. In den von uns präferierten Lagen und Qualitäten innerhalb der Altstadt Panama Citys zahlt man für gebrauchte Immobilien ca. 3.000 – 3.500 USD pro Quadratmeter und vermietet zu 14-18 USD. Dementsprechend sind auch hier die Preise ungefähr auf dem Niveau von 2018. Neue Restaurationsprojekte sind wesentlich teurer und bewegen sich in der Regel zwischen 4.000 – 5.500 USD pro Quadratmeter.
Ocean Reef Panama City
Ausblick auf das Jahr 2020
Seit Juli 2019 ist die neue Regierung Panamas im Amt (Info-Link) und hier wartet man auf die neuen Projekte, die die Wirtschaft fördern und neue Arbeitskräfte nach Panama bringen. Diese haben durch ihre Mietnachfrage positiven Einfluss auf den Immobilienmarkt in Panama. Zu den wichtigsten Großprojekten zählen hierbei der Bau der vierten Brücke über den Panama Kanal, auf der die Metrolinie 3 fahren und die Stadtteile auf der anderen Seite des Kanals mit dem Stadtzentrum verbinden wird. Baustart ist für 2020 geplant. In 2020 wird auch das erste Kreuzfahrtterminal und das neue Messegelände in Panama City fertig gestellt. Beide werden zu einem starken Anstieg ausländischer Gäste in Panama City führen. Hiervon profitiert die Wirtschaft und neue Immobilieninvestoren kommen nach Panama City, welche die Stadt bisher noch nicht kannten.
Und natürlich der geplante Stadtstrand für Panama City, der die Attraktivität der ganzen Stadt noch einmal deutlich aufwerten würde und signifikanten Einfluss auf die Immobilienpreise an der Pazifikpromenade hätte (Info-Link).
Panama dient in der Region als „sicherer USD-Hafen“ für Investoren und Unternehmen. Die aktuelle Krise in den benachbarten südamerikanischen Ländern verstärkt diesen Effekt. Reiche Menschen der Krisenländer suchen für ihr Kapital sichere USD-Investmentstandorte wie Panama. Und wer in der Region Lateinamerikas investieren will, wird gerade jetzt wohl auch Panama auf der Agenda haben aus Mangel an Alternativen. Als Immobilien-Investoren merken wir dies in diesen Tage, da wir verstärkt internationale Konkurrenz beim Immobilieneinkauf in Panama bekommen. Dies sollte sich aber sehr positiv auf die Preise auswirken.
Unter diesem Link finden Sie unseren Bericht „Die Folgen der Südamerikakrise für Panama„.
In Panama ist in 2019 eine der weltweit größten Kupferminen in Betrieb gegangen, die das ohnehin schon starke BIP-Wachstum noch weiter unterstützen wird. Der Bereich der Rohstoffe hatte bislang kaum einen Einfluss auf die Wirtschaft in Panama. Dies wird sich in Zukunft ändern.
Panamas Bevölkerung ist mit einem Durchschnittsalter von 26 Jahren sehr jung (Deutschland 44 Jahre) und die Bevölkerung wächst mit 2% p.a. (Deutschland 0,2%). Dies führt dazu, dass Kaufkraft nachwächst und die Nachfrage nach Wohnraum steigen wird.
Neben all den positiven Fakten hat die Wirtschaft Panamas weiterhin mit folgenden Schwierigkeiten zu kämpfen:
Panamas Wirtschaft wächst laut IWF schneller als der überwiegende Rest der Welt. Wirtschaft und Regierung arbeiten daran, Panama als „Singapur Lateinamerikas“ zu etablieren. Als geografischer Mittelpunkt der gesamten Region für Wirtschaft, Handel und Logistik. Dies sind wichtige Elemente für die Attraktivität des Investmentstandortes und der Immobilien in Panama.
Viele unserer Investoren nutzen die USD Immobilien in Panama zum Diversifizieren ihres Vermögens. Andere wiederum suchen auch für ihr Leben einen weiteren Standort ausserhalb der Eurozone und beantragen gleichzeitig einen zweiten Wohnsitz in Panama (Info-Link). Panama und der dortige Immobilienmarkt waren bislang ausserhalb des amerikanischen Kontinents eher wenig bekannt. Aufgrund der politischen Entwicklung in vielen Ländern auf der Welt, suchen internationale vermögende Investoren vermehrt nach sicheren neuen Standorten.
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Investments in Panama
Es war mir eine Freude, heute als Referent für Panama bei unserer Veranstaltung „Investieren in Panama und Kolumbien“ die Investmentmöglichkeiten in Panama zu präsentieren. Gemeinsam mit meinen Partnern, nämlich dem Lateinamerika-Verein (LAV), der Beratungsgesellschaft Mazars, der Botschaft Panamas und Frank Pauls (Berater für Kolumbien) haben wir einen intensiveren Einblick in die beiden Länder Panama und Kolumbien ermöglicht, der über die übliche deutschsprachige Presseberichterstattung hinausgeht. Außerdem gaben wir einen Überblick, wie sich Investitionen in Panama und Kolumbien hier in Deutschland steuerlich auswirken.
Grundsätzlich richtete sich die Veranstaltung an Unternehmen, die Interesse haben, in Kolumbien oder Panama unternehmerisch aktiv zu werden oder es bereits sind. Darüber hinaus war unser Event auch für private Investoren interessant, da wir auch einen Blick auf spannende Immobilieninvestments in Panama geworfen haben.
Unter nachfolgendem Link finden Sie die heutige Präsentation „Investieren in Panama“, in der wir den Wirtschaftsstandort Panama und interessante Geschäftsmöglichkeiten vorstellen.
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In den letzten Tagen hat der neue Bürgermeister Panama Citys den 120 Mio USD – Plan vorgestellt, dass Panama City seinen eigenen Stadtstrand bekommen soll. Hierfür soll nach dem Vorbild von Rio de Janeiro und Barcelona direkt an der Stadt-Promedade ein großer Strand mit verschiedenen weiteren Freizeit-Attraktionen in den nächsten Jahren entstehen.
Bis zu den 1960er Jahren hatten die Bürger Panama Citys ihren Stadtstrand, welcher jedoch in den Folgejahren im Zuge der Stadt- und Bevölkerungsentwicklung verloren gegangen ist.
Laut dem Smithsonian Institut ist der Plan durchaus realisierbar, nachdem es seit 2006 große Anstrengungen und Projekte gibt, die Wasserqualität in der Bucht von Panama City zu verbessern. Die größte Herausforderung liegt in der weiteren Verbesserung der Abwassersituation der Stadt. Ein solches Prestige-Projekt beinhaltet natürlich auch viele Chancen für deutsche Unternehmen, die sich hieran beteiligen möchten.
Auf dem Titelfoto sieht man ein visionäres Bild, wie ein solcher Stadtstrand aussehen könnte und auf dem folgenden Foto, wie attraktiv Panama City schon jetzt aussieht.
Sollte dieses Vorhaben wirklich gelingen, würde es die Attraktivität vom Immobilienstandort Panama City nochmals erheblich aufwerten.
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Mit dem sofortigen Verbot von Plastiktüten macht Panama einen großen Schritt nach vorne im Bereich Umweltschutz. Damit ist Panama das erste Land in Zentralamerika, das Plastiktüten verbietet.
In Panama gibt es bisher kein funktionierendes Recyclingsystem, was leider zur Folge hat, dass der Müll der Haushalte ungetrennt auf großen Müllbergen landet. Dort sieht man von Firmen beauftragte Müllkinder, die versuchen, „wertvollen“ Müll zu selektieren, um diesen dann gegen ein Taschengeld bei findigen Firmen abzugeben. Dort werden dann die Wertstoffe gereinigt, sortiert und in Industrieländer verschifft, um dort gegen ein lukratives Entgelt verkauft zu werden. Panama hat sich jedoch zum Ziel gesetzt, ein nachhaltiges Recycling- und Abfallsystem einzuführen und hierbei auch auf die Unterstützung internationaler erfahrener Abfallkonzerne zu setzen.
Ein erster großer Schritt der Regierung Panamas wurde am 20. Juli 2019 vollzogen, indem man die Ausgabe von Plastiktüten mit sofortiger Wirkung verboten hat. Supermärkte und Einzelhändler müssen sich ab sofort an das Verbot halten. Kleinere Anbieter haben noch Zeit bis 2020.
Es gibt noch viel zu tun, aber zumindest beginnt man, das wichtige Thema „Umweltschutz“ voranzubringen. Vielleicht gelingt es uns, deutsche „Umweltunternehmen“ von den Möglichkeiten in Panama als „Hub of the Americas“ zu überzeugen und mitzuhelfen.
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